PEDRO SORIANO

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QUADRAT MÄRZ 2009

MERKUR ONLINE (21-02-2006)

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4 (05.05.2005)

5(23.01.2007)

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NACHTCAFE MÜNCHEN

 

 

 

Ist Granada ein fruchtbares Land von begabten Leuten mit einer speziellen Sensibilität, -  ihre eigene Geschichte und insbesondere ihre Landschaft sind feine Nährböden, um das zu erreichen.

 

Dessenungeachtet, viele von diesen Leuten sind  draußen begehrter als in ihrer eigenen Stadt, Und das ist wahrscheinlich der Fall von PEDRO SORIANO, doch vielleicht nicht ganz, denn in den Achtzigerjahren, als er sein ARCADIA, die Nomadin ( für die Pedro einige Jahre später das Lied "Arcadia" geschrieben hat) gründete,  war dieser granadiner Liedermacher öfter  vor dem Publikum erschienen. Verschiedene Universitäten waren das elastische Rinnsal für die Stimme und die Musik dieses Mannes. 

 

In Sevilla geboren, schwamm er in seiner Kindheit  durch den "Großen Fluss" und mit Aufwind des Genil landete er in seinem Granada, besser gesagt in seiner Calle de Elvira, die ihn später zu seinen gefühlvollen Liedern inspirierte: "Calle de Elvira", in  er uns wie in "¡..Cómo me acuerdo..!" über seine Kindheit erzählt.. Nach seinem Studium der  Architektur entscheidet er sich endgültig für die Musik.

 

In der ganzen Physiognomie dieses andalusischen Liedermachers heben zweifellos seine Augen ab. Profunde Augen, mit klarem und eindrucksvollem Einblick in das Unendliche.  

 

Eine Konstante in seinen Liedern ist die  Beeinflussung Unamunos, das einförmige Nichteinverständnis im Zusammenstoß der Existenz und der bitteren Realität, gebeizt mit Zärtlichkeit und Intimität. Gleichzeitig widmet Pedro auch einen großen Teil seines Repertoires seiner Familie und seinen Freunden: "A Carlos", "El Anarquista", "Sueño eterno", "¡..Cómo me acuerdo..!", "Carmen", "Oliver",  "Canción para el azar", "El fraile", "Maximo", "Pero diles tú Santiago", ¡Ay Kino cómo te extraño!", "Tita Encarna", "Arcadia", "Noches del Bar León", "María", "Canción de Elena", gehören dazu.

 

Verehrer von Jacques Brel und Joan Manuel Serrat, gründete er in den Achtzigerjahren in seiner Stadt Granada seine ARCADIA. Fast ein Tempel, in dem man über die Mittelmeertheologie diskutieren konnte; Pedro, in seinen Überzeugungen, - falls er  überhaupt von etwas überzeugt ist – hat ihn die europäische Komponente beeinflusst. Lange Aufenthalte in Deutschland ermöglichten ihm zwei Dinge: Eine außerordentliche Partnerin – USCHI –  und  eine andere Betrachtungsweise des Lebens als wir sie hier haben.

 

Panik hat er vor Autos und diese Angst ist total berechtigt. Er toleriert in seinem Leben nicht diese übermäßige Invasion und er kämpft wie er nur kann mit seiner Stimme, seiner Gitarre. Er hat dazu eine schlüssige Aussage.

 

Als freier  Mann betrachtet er mit Aversion alle Bindungen in Ketten, die er am liebsten mit seinen Blicken zestören möchte .

 

Tiefe Zärtlichkeit, in seinem Inneren zeigt sich generös, wie eine Flasche des besten Weines, in der sich jedes seiner Lieder mit Rhythmus eines Boleros, Rumbas, Tangos oder Cuplés dem Zuhörer erschließt.